Nudel-Schinken-Gratin: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept für 4 Personen

30 min prep 30 min cook 5 servings
Nudel-Schinken-Gratin: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept für 4 Personen
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Es gibt Momente im Leben, die sich tief in das Gedächtnis einbrennen, weil sie alle Sinne gleichzeitig ansprechen. Ich erinnere mich noch genau an den ersten kalten Dezemberabend, an dem meine Mutter das alte, leicht verkohlte Backblech aus dem Schrank zog und ein duftendes Nudel‑Schinken‑Gratin in den Ofen schob. Der Geruch von geschmolzenem Käse, der sich mit dem leicht süßlichen Aroma von Sahne und dem rauchigen Hauch des Kochschinkens vermischte, ließ das ganze Haus sofort wärmer werden. Während das Gratin langsam vor sich hin buk, hörte ich das leise Knistern der Ofentür, das mich daran erinnerte, wie wichtig es ist, Geduld zu haben – ein kleiner Trick, den ich später immer wieder anwende.

Als ich das Blech endlich aus dem Ofen zog, stieg eine wolkenartige Dampfwolke empor, die sofort meine Nase umschlang und ein wohliges Kribbeln auslöste. Das goldbraune Krustenkleid knisterte verführerisch, während das Innere noch cremig und samtig glänzte – ein echter Kontrast, der jedes Stück zu einem kleinen Fest machte. Ich schnitt das erste Stück, ließ die knusprige Oberseite leicht brechen und sah, wie die cremige Sauce langsam über die Nudeln floss, als würde sie ihnen ein zartes, seidiges Kleid anlegen. Und dann – der erste Bissen – ein harmonisches Zusammenspiel von würziger Schinkenwürze, leicht süßlicher Sahne und dem herzhaften Biss der Pasta, das mich sofort zurück in die Kindheit katapultierte.

Doch das war erst der Anfang. In den folgenden Jahren habe ich das Rezept immer wieder verfeinert, kleine Geheimnisse hinzugefügt und die Technik perfektioniert, sodass das Gratin heute nicht nur ein Familienklassiker, sondern ein echter Publikumsmagnet ist. Hast du dich jemals gefragt, warum das Gratin in manchen Restaurants so viel intensiver schmeckt als zu Hause? Die Antwort liegt nicht nur in den Zutaten, sondern auch in ein paar simplen, aber entscheidenden Tricks, die ich dir gleich verraten werde. Und das Beste: Du brauchst keine ausgefallenen Geräte – nur ein bisschen Liebe und ein offenes Herz für gutes Essen.

Jetzt fragst du dich sicher, wie du dieses kulinarische Highlight Schritt für Schritt nachkochen kannst. Hier kommt die gute Nachricht: Die Zubereitung ist kinderleicht, und ich habe jede Kleinigkeit für dich aufgeschlüsselt – von der Auswahl der perfekten Nudeln bis zum letzten goldenen Käsekruste‑Moment. Also schnapp dir deine Schürze, stell dir vor, wie deine Familie begeistert um den Tisch sitzt, und lass uns gemeinsam dieses unglaubliche Gratin zaubern. Hier kommt das Rezept – und vertrau mir, deine Liebsten werden um Nachschlag betteln.

🌟 Warum dieses Rezept funktioniert

  • Geschmacksintensität: Durch die Kombination von cremiger Sahne, würzigem Kochschinken und aromatischem Käse entsteht ein tiefes, vollmundiges Aroma, das jeden Bissen zu einem Erlebnis macht. Die Balance zwischen salzigen und leicht süßlichen Noten sorgt dafür, dass das Gericht nie langweilig wird.
  • Texturvielfalt: Die äußere Kruste wird knusprig und goldbraun, während das Innere samtig‑cremig bleibt – ein wunderbarer Kontrast, der das Mundgefühl spannend hält. Das Zusammenspiel von knackiger Paniermehl‑Schicht und weichen Nudeln macht jedes Stück einzigartig.
  • Einfache Zubereitung: Mit wenigen Grundzutaten und klaren Schritten ist das Rezept auch für Kochanfänger gut umsetzbar. Du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur einen Ofen und ein wenig Geduld.
  • Zeitoptimiert: In nur 45 Minuten von der Vorbereitung bis zum fertigen Gratin – perfekt für ein schnelles Abendessen nach einem langen Tag. Die meisten Arbeitsschritte lassen sich parallel erledigen, sodass du mehr Zeit am Tisch hast.
  • Vielseitigkeit: Du kannst das Grundrezept nach Belieben abwandeln – sei es mit Gemüse, anderen Käsesorten oder einer anderen Fleischzutat. Das macht das Gericht zu einem idealen Begleiter für jede Saison.
  • Nährstoffbalance: Durch die Kombination von Kohlenhydraten, Eiweiß und gesunden Fetten liefert das Gratin Energie und Sättigung, ohne zu schwer zu wirken. Ein kleiner Spritzer Muskatnuss gibt zudem antioxidative Vorteile.
  • Qualität der Zutaten: Frische, hochwertige Produkte – besonders der Schinken und der Käse – heben den Geschmack auf ein neues Level. Der Unterschied ist spürbar, wenn du den ersten Bissen nimmst.
  • Beliebtheit bei allen Altersgruppen: Kinder lieben die knusprige Oberfläche, während Erwachsene die raffinierte Würze zu schätzen wissen. Das macht das Gratin zu einem echten Familienliebling.
💡 Pro Tip: Verwende für die Sahne am besten die Vollfettvariante – sie sorgt für die schönste, samtige Konsistenz und lässt den Käse besser schmelzen.

🥗 Zutaten-Analyse

Die Basis: Nudeln & Flüssigkeit

Die Wahl der richtigen Pasta ist entscheidend, denn sie muss die cremige Sauce gut aufnehmen, ohne zu zerfallen. Ich empfehle Penne oder Fusilli, weil ihre Rillen die Sauce perfekt einfangen. Wenn du lieber eine glattere Textur magst, probiere rigatoni – sie hält das Gratin besonders stabil. Achte beim Kauf auf eine frische, goldgelbe Farbe; das ist ein Hinweis auf gute Qualität. Und vergiss nicht, die Nudeln nur al dente zu kochen – sie werden im Ofen noch etwas nachgaren, sodass sie nicht matschig werden.

Aromaten & Gewürze

Eine kleine Zwiebel, fein gehackt, liefert die süße Basis, während zwei zerdrückte Knoblauchzehen das Gericht mit einer dezenten Schärfe veredeln. Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer sind selbstverständlich, doch ein Hauch Muskatnuss gibt dem Gratin eine warme, leicht nussige Note, die das Aroma komplettiert. Wenn du es etwas intensiver magst, kannst du einen Spritzer Worcestersauce hinzufügen – das gibt eine subtile Tiefe, die du nicht verpassen willst.

🤔 Did You Know? Muskatnuss enthält ätherische Öle, die nicht nur den Geschmack verbessern, sondern auch die Verdauung unterstützen.

Die Geheimwaffen: Schinken & Käse

Für das Gratin ist ein guter Kochschinken unverzichtbar – er liefert die nötige Salzigkeit und einen leicht rauchigen Unterton. Wenn du es luxuriöser magst, kannst du auch Serrano‑Schinken oder geräucherten Bacon verwenden, aber achte darauf, nicht zu viel Fett hinzuzufügen. Der Käse ist das Herzstück: Ich benutze eine Mischung aus Emmentaler und Gruyère, weil sie schön schmelzen und einen nussigen Geschmack haben. Für extra Crunch kannst du zum Schluss ein wenig geriebenen Parmesan darüber streuen, bevor das Gratin in den Ofen geht.

Der letzte Schliff: Eier, Butter & Paniermehl

Zwei Eier dienen als Bindemittel, das die Sauce festigt, sodass das Gratin beim Schneiden nicht auseinanderläuft. Die Butter, die du für die Form einsetzt, sorgt für einen reichen Geschmack und verhindert das Ankleben. Paniermehl, gemischt mit etwas geschmolzener Butter, bildet die knusprige Kruste, die das Gericht so unwiderstehlich macht. Wenn du das Paniermehl durch zerdrückte Cornflakes ersetzt, bekommst du eine noch luftigere Oberfläche.

💡 Pro Tip: Röste das Paniermehl leicht in einer Pfanne mit Butter, bevor du es über das Gratin streust – das verstärkt die goldbraune Farbe und den nussigen Geschmack.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du das Ergebnis sehen und schmecken wirst, bevor es überhaupt den Ofen verlässt.

Nudel-Schinken-Gratin: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept für 4 Personen

🍳 Schritt‑für‑Schritt Anleitung

  1. Vorbereitung der Backform und Nudeln: Heize den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor. Fette eine mittelgroße Auflaufform großzügig mit Butter ein, sodass jede Ecke glänzt. Währenddessen bringe einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen und gib die Nudeln hinein. Koche sie al dente, etwa 8‑9 Minuten, dann gieße sie ab und stelle sie beiseite. Der Duft von kochendem Wasser erinnert dich daran, dass das Gratin bald fertig wird – ein kleiner Vorgeschmack auf das, was kommt.
  2. Schinken anbraten: Erhitze eine Pfanne bei mittlerer Hitze, füge einen Esslöffel Butter hinzu und brate die Schinkenwürfel goldbraun an. Das Knistern der Butter und das leichte Rösten des Schinkens setzen sofort ein Aroma frei, das dich sofort in die Küche deiner Kindheit zurückversetzt. Sobald der Schinken leicht knusprig ist, nimm die Pfanne vom Herd und stelle sie beiseite.
    💡 Pro Tip: Gib einen Spritzer Zitronensaft zum Schinken, das hebt die Würze hervor und verhindert, dass er zu salzig wirkt.
  3. Aromaten anschwitzen: In derselben Pfanne, in der du den Schinken gebraten hast, gib die fein gehackte Zwiebel und den Knoblauch hinzu. Bei mittlerer Hitze glasig dünsten, bis die Zwiebel leicht goldgelb schimmert – das ist das Signal, dass die Aromen sich entfalten. Rühre gelegentlich um, damit nichts anbrennt, und genieße das süßliche Aroma, das sich im Raum ausbreitet. Sobald die Zwiebel weich ist, nimm die Pfanne vom Herd.
  4. Sahne‑Milch‑Mischung herstellen: In einer großen Schüssel verquirle die Eier, füge dann die Sahne und die Milch hinzu und rühre kräftig, bis alles gut verbunden ist. Jetzt kommt die Muskatnuss, Salz und Pfeffer – würze nach deinem Geschmack, aber sei vorsichtig mit dem Salz, weil der Schinken bereits gesalzen ist.
    ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Eier zu stark schlägst, kann die Sauce beim Backen gerinnen. Rühre nur so lange, bis die Zutaten gerade vermischt sind.
    Gieße die Mischung über die abgetropften Nudeln und vermische alles vorsichtig, sodass jede Nudel von der cremigen Basis umhüllt wird.
  5. Schichten bauen: Verteile die Nudeln gleichmäßig in der vorbereiteten Auflaufform. Streue die angebratenen Schinkenwürfel darüber, gefolgt von der Hälfte des geriebenen Käses. Diese Schicht sorgt für ein geschmolzenes, käsiges Herz. Wiederhole den Vorgang mit den restlichen Nudeln, Schinken und Käse, sodass du mehrere Schichten hast – das gibt dem Gratin seine charakteristische Tiefe.
  6. Kruste vorbereiten: Mische das Paniermehl mit zwei Esslöffeln geschmolzener Butter, bis es leicht feucht, aber nicht klumpig ist. Verteile diese Mischung gleichmäßig über die oberste Käseschicht. Das Ergebnis wird eine goldbraune, knusprige Kruste, die beim Aufschneiden ein befriedigendes Knacken erzeugt.
    💡 Pro Tip: Für extra Aroma streue ein wenig geriebenen Parmesan über das Paniermehl, bevor du das Gratin in den Ofen schiebst.
  7. Backen: Schiebe die Form in den vorgeheizten Ofen und backe das Gratin für etwa 25‑30 Minuten, bis die Oberseite schön goldgelb und knusprig ist. Du erkennst den perfekten Moment, wenn die Ränder leicht zu bräunen beginnen und ein verführerischer Duft von geschmolzenem Käse den Raum erfüllt. Wenn du ein wenig mehr Farbe möchtest, kannst du die Grillfunktion für die letzten 2‑3 Minuten einschalten – aber pass gut auf, dass nichts verbrennt.
  8. Ruhezeit und Servieren: Nimm das Gratin aus dem Ofen und lasse es etwa 5‑10 Minuten ruhen, bevor du es anschneidest. Diese kurze Ruhezeit lässt die Sauce etwas festigen, sodass die Stücke nicht auseinanderlaufen. Serviere das Gratin direkt aus der Form, garniert mit frischer Petersilie oder einem Hauch von zusätzlichem Käse. Und jetzt: Geh ahead, nimm einen Bissen – du wirst sofort spüren, warum dieses Gericht ein echter Klassiker ist.
  9. Abschließender Schliff: Wenn du das Gratin mit einem frischen Salat oder einem leichten Gemüsebeilagen kombinierst, entsteht ein ausgewogenes Mahlzeit-Erlebnis. Die Kombination aus cremigem Inneren und knuspriger Kruste macht jeden Bissen zu einem kleinen Fest. Und das Beste: Reste lassen sich leicht aufwärmen, ohne an Geschmack zu verlieren – ein perfektes Gericht für mehrere Tage.
💡 Pro Tip: Wenn du das Gratin am Vortag vorbereitest, kannst du die rohe Mischung in die Form geben, abdecken und im Kühlschrank lagern. Vor dem Backen einfach 15  Minuten auf Zimmertemperatur kommen lassen – das spart Zeit am Abend.

Und das war's! Aber bevor du dich an die Gabel setzt, möchte ich dir noch ein paar Geheimnisse verraten, die dein Gratin von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese Tipps habe ich über Jahre gesammelt, und sie haben mir schon so manchen Küchen-Desaster erspart. Also bleib dran, denn das nächste Kapitel ist voller Profi‑Tricks, die deine Familie und Freunde staunen lassen werden.

🔐 Experten‑Tipps für perfekte Ergebnisse

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Gratin in den Ofen schiebst, probiere die Sahne‑Milch‑Mischung mit einem kleinen Löffel. Das gibt dir die Möglichkeit, die Gewürze noch einmal anzupassen, bevor das Gericht gebacken wird. Ein kleiner Spritzer Zitronensaft kann die Säure ausgleichen und die Käsearomen noch intensiver hervorheben. Dieser Schritt ist besonders wichtig, wenn du verschiedene Käsesorten kombinierst – so stellst du sicher, dass nichts zu dominant wird.

Warum Ruhezeit mehr zählt als du denkst

Viele unterschätzen die Bedeutung der Ruhezeit nach dem Backen. Während die 5‑10 Minuten scheinbar wenig erscheinen, ermöglichen sie der Sauce, sich zu setzen und die Aromen zu verbinden. Wenn du das Gratin sofort anschneidest, kann die Sauce noch zu flüssig sein und das Stück zerfallen. Also sei geduldig – das Ergebnis wird dich mit einer festen, aber immer noch cremigen Textur belohnen.

Das Würz‑Geheimnis der Profis

Ein kleiner Schuss trockener Weißwein in die Sahne‑Milch‑Mischung gibt dem Gratin eine subtile Tiefe, die du sonst nicht bekommst. Der Alkohol verdampft beim Backen, aber die Aromen bleiben und verstärken die Gesamtnote. Wenn du keinen Wein verwenden möchtest, ersetze ihn durch ein wenig Gemüsebrühe – das liefert ebenfalls Umami und verhindert, dass das Gratin zu schwer wird.

Der knusprige Abschluss

Für die ultimative Kruste empfehle ich, das Paniermehl mit etwas geriebenem Knoblauch und einer Prise Paprikapulver zu mischen. Das verleiht nicht nur zusätzlichen Geschmack, sondern sorgt auch für eine schöne, leicht rauchige Farbe. Wenn du das Gratin unter dem Grill fertig backst, achte darauf, dass du es ständig im Blick hast – ein kurzer Moment zu viel und die Kruste kann verbrennen, was den Geschmack bitter macht.

Der geheime Käse‑Mix

Ein Mix aus Emmentaler, Gruyère und ein wenig Cheddar sorgt für ein komplexes Geschmacksprofil: Der Emmentaler liefert die milde Basis, Gruyère bringt nussige Noten und Cheddar gibt eine leichte Schärfe. Experimentiere ruhig mit den Anteilen, aber halte das Verhältnis von etwa 2:1:1 bei, um die perfekte Balance zu finden.

💡 Pro Tip: Reibe den Käse frisch – das schmilzt besser und gibt ein intensiveres Aroma als vorgeriebener Käse.

🌈 Leckere Variationen zum Ausprobieren

Eine meiner Lieblingssachen an diesem Rezept ist, wie wandelbar es ist. Hier sind ein paar kreative Twists, die ich ausprobiert und geliebt habe:

Mediterranes Flair

Ersetze den Kochschinken durch gewürfelte getrocknete Tomaten und Oliven, und füge etwas frischen Basilikum hinzu. Der Geschmack wird sonnig und leicht herb, während das Gratin trotzdem seine cremige Basis behält. Diese Variante passt perfekt zu einem Glas Weißwein.

Herbstliche Kürbis‑Note

Mische kleine Würfel von geröstetem Hokkaido‑Kürbis unter die Nudeln und verwende einen Hauch von Salbei im Käse-Mix. Der süße Kürbis harmoniert wunderbar mit der herzhaften Sauce und gibt dem Gericht eine warme, herbstliche Note. Perfekt für gemütliche Abende im Oktober.

Vegetarisches Power‑Gratin

Lass den Schinken weg und füge stattdessen geröstete Champignons, Brokkoli‑Röschen und Spinat hinzu. Der Umami-Geschmack der Pilze ersetzt die Tiefe des Fleisches, während das Gemüse zusätzliche Vitamine liefert. Ein kleiner Spritzer Trüffelöl beim Servieren hebt das Ganze auf ein neues Level.

Mexikanischer Kick

Ersetze den normalen Käse durch eine Mischung aus Cheddar und Jalapeño‑Käse, und streue nach dem Backen frische Korianderblätter darüber. Ein bisschen Mais und schwarze Bohnen in die Nudelschicht bringen Farbe und Textur. Diese Variante ist würzig, leicht scharf und ein echter Publikumsmagnet.

Luxuriöses Trüffel‑Gratin

Für ein besonderes Dinner kannst du ein paar Tropfen Trüffelöl in die Sahne‑Milch‑Mischung geben und den Gratin mit gehobeltem Trüffel vor dem Servieren garnieren. Der erdige Duft und Geschmack machen das Gericht zu einem wahren Festmahl, das selbst Feinschmecker begeistert.

Käse‑Explosion

Verdopple die Menge des Käses und verwende eine Kombination aus Blauschimmelkäse, Gouda und Parmesan. Diese Käse‑Explosion erzeugt eine intensive, fast dekadente Geschmackstiefe, die besonders Käseliebhaber begeistert. Achte darauf, dass du die Kruste nicht zu lange backst, sonst kann der Blauschimmel zu dominant werden.

📦 Aufbewahrung & Aufwärmen

Kühlschrank-Aufbewahrung

Bewahre übrig gebliebenes Gratin in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dort hält es sich 3‑4 Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Vor dem Aufwärmen kannst du einen kleinen Schluck Milch oder Sahne darüber geben, um die Cremigkeit wiederherzustellen. Wichtig: Decke das Gratin locker mit Alufolie ab, damit die Kruste nicht zu sehr austrocknet.

Einfrieren

Für eine längere Lagerung empfehle ich, das Gratin in Portionen zu teilen und in Gefrierbeuteln zu verpacken. Vor dem Einfrieren solltest du die Kruste weglassen – das spart Platz und verhindert, dass sie beim Auftauen matschig wird. Beim Auftauen im Kühlschrank über Nacht kannst du dann die Kruste frisch zubereiten, indem du etwas Paniermehl darüber streust und das Gratin im Ofen fertig backst.

Aufwärmen

Um das Gratin aufzuwärmen, stelle es bei 180 °C in den Ofen und backe es für etwa 15‑20 Minuten, bis es durchgehend heiß ist und die Kruste wieder knusprig wird. Wenn du es in der Mikrowelle erwärmst, füge einen Esslöffel Wasser oder Sahne hinzu und decke es mit einem Mikrowellen‑Deckel ab, damit es nicht austrocknet. Ein kleiner Trick: Gib ein paar Tropfen Olivenöl über die Oberfläche, das sorgt für zusätzlichen Glanz und Geschmack.

❓ Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst die tierischen Produkte leicht ersetzen. Verwende pflanzliche Sahne (z. B. Hafer‑ oder Sojasahne) und eine vegane Milchalternative. Statt Schinken kannst du geräucherten Tofu oder Tempeh verwenden, und für den Käse eignen sich vegane Käsealternativen aus Cashew‑ oder Kokosöl‑Basis. Achte darauf, dass das vegane Paniermehl ebenfalls ohne Ei gebunden wird – ein bisschen Pflanzen‑Milch reicht aus.

Die optimale Backzeit liegt bei 25‑30 Minuten bei 200 °C. Wenn du die Grillfunktion nutzt, beobachte das Gratin alle 2‑3 Minuten, da die Oberseite sehr schnell bräunen kann. Ein guter Hinweis ist, wenn die Ränder leicht zu blähen beginnen und ein aromatischer Duft von geschmolzenem Käse durch die Küche zieht – dann ist es fertig.

Absolut! Du kannst Penne, Fusilli, Rigatoni oder sogar kurze Spaghetti‑Stücke (wie Ditalini) verwenden. Wichtig ist, dass die Nudeln al dente gekocht werden, damit sie im Ofen nicht zu weich werden. Breite, flache Nudeln wie Lasagneblätter eignen sich weniger, weil sie die Sauce nicht so gut aufnehmen.

Ein kleiner Trick ist, einen Teil der Sahne durch Frischkäse zu ersetzen – das gibt zusätzliche Cremigkeit und ein leichtes Säureprofil. Auch das Hinzufügen von geriebenem Parmesan in die Sauce erhöht die Bindung und sorgt für ein samtiges Mundgefühl. Achte jedoch darauf, die Gesamtmenge an Flüssigkeit nicht zu stark zu erhöhen, sonst wird das Gratin zu flüssig.

Ja, ersetze das Paniermehl durch glutenfreies Paniermehl oder gemahlene Mandeln. Achte darauf, dass die Nudeln ebenfalls glutenfrei sind – es gibt zahlreiche Sorten aus Reis, Mais oder Hülsenfrüchten. Die restlichen Zutaten bleiben unverändert, sodass du ein komplett glutenfreies Gratin genießen kannst.

Kinder lieben knusprige Oberflächen und milde Aromen. Du kannst das Paniermehl mit etwas geriebenem Cheddar mischen und die Kruste mit ein wenig Honig bestreichen, das gibt eine leicht süße Note. Außerdem lässt sich das Gratin in kleine Förmchen portionieren, sodass jedes Kind sein eigenes Stück hat.

Der Schlüssel liegt in der richtigen Flüssigkeitsmenge. Achte darauf, dass die Sahne‑Milch‑Mischung gut mit den Eiern emulgiert ist und nicht zu stark reduziert wird. Zusätzlich kannst du beim Backen ein Stück Alufolie locker über die Form legen, um die Feuchtigkeit zu bewahren, und sie erst in den letzten 10 Minuten entfernen, damit die Kruste knusprig bleibt.

Natürlich! Statt Kochschinken kannst du gewürfelte Hähnchenbrust, Putenstreifen oder sogar kleine Stücke von geräuchertem Lachs verwenden. Jede Variante bringt ihre eigene Geschmacksnote mit, also experimentiere ruhig und finde deine Lieblingskombination. Achte nur darauf, das Fleisch vorher zu braten, damit es nicht zu trocken wird.

Nudel-Schinken-Gratin: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept für 4 Personen

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 200 °C vorheizen und Auflaufform mit Butter einfetten.
  2. Nudeln al dente kochen, abgießen und beiseite stellen.
  3. Kochschinken in Butter goldbraun anbraten, dann aus der Pfanne nehmen.
  4. Zwiebel und Knoblauch in derselben Pfanne glasig dünsten.
  5. Sahne, Milch, Eier, Muskat, Salz und Pfeffer verquirlen und über die Nudeln gießen.
  6. Nudeln, Schinken und die Hälfte des Käses schichtweise in die Form geben.
  7. Restlichen Käse und das mit Butter vermischte Paniermehl darüber streuen.
  8. Im Ofen 25‑30 min backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.
  9. 5‑10 min ruhen lassen, dann servieren und genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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