Rot Samt Oreo Kuchen für dein nächstes Fest

30 min prep 30 min cook 20 servings
Rot Samt Oreo Kuchen für dein nächstes Fest
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Es war ein kühler Herbstnachmittag, als ich das erste Mal den Duft von frisch gebackenem Rot Samt Kuchen in meiner kleinen Küche wahrnahm. Die Luft war erfüllt von einer süßen, leicht schokoladigen Note, die sofort Erinnerungen an festliche Geburtstage und Familienfeiern weckte. Ich stand am Herd, die Hände voller bunter Oreo‑Krümel, und plötzlich dachte ich: „Was wäre, wenn ich diesen Kuchen in ein leuchtendes, samtiges Rot tauche und ihn mit knusprigen Oreo‑Stücken kröne?“ Dieser Gedanke hat mich nie wieder losgelassen – und genau deshalb teile ich dieses Rezept heute mit dir.

Stell dir vor, du schneidest den ersten dicken, samtigen Kuchenblock an, und ein leichter Nebel aus Schokoladen‑ und Kakaoduft steigt dir entgegen. Die Oberfläche glänzt in einem satten, tiefroten Farbton, der sofort die Blicke auf sich zieht. Jeder Bissen ist ein harmonisches Zusammenspiel aus feuchtem, schokoladigem Grundteig und dem knusprigen Crunch der Oreo‑Stückchen, die sich in jeder Gabel verstecken. Und das Beste: Das Frosting ist cremig, leicht säuerlich von der Frischkäse‑Basis und doch süß genug, um die Geschmacksknospen zu umarmen.

Warum dieses Rezept so besonders ist? Weil es nicht nur ein Kuchen ist, sondern ein Erlebnis, das deine Gäste in Staunen versetzt. Die Kombination aus roter Lebensmittelfarbe, die das Herz jedes Festes höher schlagen lässt, und den ikonischen Oreo‑Keksen, die fast jedem ein Lächeln entlocken, macht diesen Kuchen zu einem absoluten Highlight. Und das Ganze ist überraschend einfach – du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur ein wenig Geduld und die Liebe zum Detail.

Aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt 4 entdeckst – er verwandelt einen gewöhnlichen Kuchen in ein wahres Festmahl! Und das ist erst der Anfang: Im nächsten Abschnitt erkläre ich dir, warum genau diese Zutaten zusammenarbeiten, um das perfekte Gleichgewicht von Geschmack und Textur zu erreichen. Hier kommt jetzt die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung – und vertrau mir, deine Familie wird nach dem zweiten Stück fragen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Kakaopulver und zerkleinerten Oreos entsteht ein komplexes Schokoladen‑ und Keksaroma, das sich im Mund ausbreitet und lange nachklingt. Jede Schicht des Kuchens bringt ihre eigene Nuance mit, sodass kein Bissen langweilig wird.
  • Texture Balance: Der Kuchen ist außen leicht knusprig dank des Öls und der Butter, während das Innere saftig und weich bleibt. Die Oreo‑Stückchen geben einen angenehmen Crunch, der im Kontrast zur cremigen Frischkäse‑Frosting steht.
  • Ease of Preparation: Trotz der vielen Zutaten ist das Rezept linear aufgebaut – du mischst, backst und fertig! Selbst wenn du kein Profi‑Bäcker bist, führt dich die klare Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung sicher zum Ziel.
  • Time Efficiency: Mit nur 45 Minuten Gesamtdauer (15 Min Prep, 30 Min Backen) passt der Kuchen perfekt in einen vollen Tagesplan – ideal für spontane Festlichkeiten oder geplante Feiern.
  • Versatility: Der rote Farbton lässt sich leicht an verschiedene Anlässe anpassen – von Valentinstag über Weihnachten bis hin zu Geburtstagen. Und das Grundrezept lässt sich spielend leicht mit anderen Aromen variieren.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf hochwertige Basics wie ungesalzene Butter, reines Kakaopulver und echte Oreo‑Kekse. Diese Auswahl sorgt für ein intensives Geschmacksprofil, das keine Kompromisse kennt.
  • Crowd‑Pleasing Factor: Wer liebt nicht den knusprigen Crunch von Oreo kombiniert mit einer samtigen, roten Kuchenbasis? Dieser Kuchen ist ein garantierter Publikumsmagnet, egal ob Kinder oder Erwachsene.
💡 Pro Tip: Für ein noch intensiveres rotes Finish mische die Lebensmittelfarbe langsam ein, bis du den gewünschten Farbton erreichst – zu viel kann den Geschmack leicht verändern.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis: Mehl, Zucker & Kakaopulver

Das Fundament dieses Kuchens bilden 3 Tassen Kuchenmehl, 2 Tassen Zucker und 1 Tasse Kakaopulver. Das Mehl liefert die Struktur, während der Zucker nicht nur Süße, sondern auch Feuchtigkeit spendet, die den Kuchen locker macht. Das Kakaopulver sorgt für die tiefe Schokoladennote, die das Aroma der Oreos unterstützt. Wenn du ein besonders feines Ergebnis möchtest, siebe das Mehl und das Kakaopulver zusammen, um Klumpen zu vermeiden und eine gleichmäßige Verteilung zu garantieren.

Die Bindung: Eier, Essig & Backtriebmittel

Zwei große Eier fungieren als Bindemittel und sorgen dafür, dass Luft in den Teig eingearbeitet wird – das Ergebnis ist ein luftig‑leichter Kuchen. Ein Esslöffel Essig reagiert mit dem Backsoda (1 Teelöffel) und erzeugt Kohlendioxid, das den Teig aufgehen lässt. Dieser chemische Trick ist besonders wichtig, weil er dem Kuchen seine Höhe verleiht, ohne dass er zu dicht wird. Wenn du keinen Essig hast, kannst du stattdessen Zitronensaft verwenden – das Ergebnis bleibt ähnlich.

Die Farbe: Rote Lebensmittelfarbe (Gelform)

Zwei Teelöffel roter Gel‑Life-Farbstift geben dem Kuchen sein festliches Aussehen. Gel‑Farbe ist stärker konzentriert als flüssige Varianten und beeinflusst den Geschmack kaum. Achte darauf, die Farbe gründlich einzuarbeiten, damit sich keine Flecken bilden. Ein kleiner Tipp: Wenn du das Rot etwas dunkler möchtest, füge einen Hauch von Kakaopulver hinzu – das verstärkt den satten Farbton ohne Bitterkeit.

Die Feuchtigkeit: Butter, Öl & Buttermilch

Eine Tasse Butter liefert reichen Geschmack und trägt zur zarten Krume bei. Das halbe Glas Öl (½ Tasse) sorgt dafür, dass der Kuchen lange feucht bleibt, selbst nach dem Abkühlen. Buttermilch (1 Tasse) bringt eine leichte Säure ein, die das Backpulver aktiviert und gleichzeitig die Textur geschmeidig macht. Wenn du eine laktosefreie Variante bevorzugst, ersetze die Buttermilch durch Sojamilch mit einem Spritzer Zitronensaft.

Die Crunch‑Komponente: Zerkleinerte Oreos

Eineinhalb Tassen zerkleinerte Oreos geben dem Teig nicht nur Geschmack, sondern auch den charakteristischen Crunch. Diese Stückchen schmelzen leicht beim Backen, bleiben aber an manchen Stellen knackig – ein perfektes Spiel von Texturen. Wenn du ein intensiveres Oreo‑Erlebnis willst, rühre die Hälfte der Stücke erst nach dem Backen unter das Frosting.

Das Frosting: Frischkäse, Butter & Puderzucker

Ein ganzer Pac Frischkäse, eine halbe Tasse ungesalzene Butter und vier Tassen Puderzucker bilden das cremige Frosting, das den Kuchen umhüllt. Der Frischkäse verleiht eine leichte Säure, die das süße Aroma ausbalanciert, während die Butter für die samtige Textur sorgt. Das Puderzucker‑Volumen kann nach Geschmack angepasst werden – für ein weniger süßes Frosting einfach etwas weniger Zucker verwenden. Ein Spritzer Vanilleextrakt (2 Teelöffel) rundet das Ganze ab und gibt eine warme, einladende Note.

🤔 Did You Know? Oreo‑Kekse enthalten eine kleine Menge von Natrium‑bikarbonat, das ebenfalls als Backtriebmittel wirkt und den Kuchen besonders fluffig macht.

Mit deinen Zutaten jetzt fertig vorbereitet, steht dem nächsten Schritt nichts mehr im Wege: dem eigentlichen Backen. Hier kommt das eigentliche Abenteuer – und du wirst sehen, dass das Ergebnis jeden Aufwand wert ist.

Rot Samt Oreo Kuchen für dein nächstes Fest

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize deinen Ofen auf 175 °C Ober‑/Unterhitze vor und fette eine runde Springform (ca. 24 cm Durchmesser) gründlich ein. Während der Ofen aufheizt, kannst du die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermengen: das Kuchenmehl, den Zucker, das Kakaopulver, das Backsoda und das Salz. Rühre alles mit einem Schneebesen, bis die Mischung gleichmäßig ist und keine Klumpen mehr zu sehen sind. Der Duft von Kakao, der sich bereits in der Luft ausbreitet, ist das erste Anzeichen dafür, dass du auf dem richtigen Weg bist.

  2. In einer separaten Schüssel schmilzt du die Tasse Butter zusammen mit dem halben Glas Öl über einem Wasserbad. Sobald die Mischung geschmolzen ist, lässt du sie leicht abkühlen, bevor du den Essig und die rote Lebensmittelfarbe hinzufügst. Die Farbe sollte sofort ein tiefes, samtiges Rot annehmen – wenn nicht, füge ein wenig mehr Gel‑Farbe hinzu und rühre gründlich. Jetzt schlägst du die zwei Eier mit einem Handrührer auf hoher Stufe, bis sie leicht schaumig sind, und gibst dann den Vanilleextrakt dazu.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du die Eier zu schnell einrührst, kann der Teig zu dicht werden. Rühre sie langsam ein, bis sie gerade so verbunden sind – das sorgt für mehr Luftigkeit im fertigen Kuchen.
  4. Jetzt kombinierst du die beiden Mischungen: Gieße die flüssige Butter‑Öl‑Mischung langsam in die Schüssel mit den trockenen Zutaten und rühre dabei mit einem Holzlöffel oder einem Gummispatel. Sobald alles gerade so vermischt ist, füge die Buttermilch hinzu und rühre weiter, bis ein glatter, glänzender Teig entsteht. Jetzt kommt das Highlight – die zerkleinerten Oreos. Hebe sie vorsichtig unter, damit sie nicht zu sehr zermahlen werden und ihre knusprige Struktur behalten.

  5. Gieße den Teig in die vorbereitete Springform und streiche die Oberfläche mit einem Spatel glatt. Achte darauf, dass der Teig gleichmäßig verteilt ist, damit der Kuchen später nicht ungleichmäßig aufgeht. Jetzt schiebst du die Form in den vorgeheizten Ofen und lässt den Kuchen etwa 30 Minuten backen. Ein gutes Indiz für die Fertigstellung ist, wenn die Oberseite leicht springt und ein Zahnstocher, den du in die Mitte steckst, sauber herauskommt – ohne Teigreste, aber mit ein paar feuchten Krümeln.

  6. ⚠️ Common Mistake: Den Kuchen zu lange im Ofen lassen, führt zu einem trockenen Ergebnis. Überprüfe die Stäbchenprobe bereits nach 25 Minuten, um sicherzugehen, dass du den perfekten Moment erwischst.
  7. Während der Kuchen im Ofen ist, kannst du das Frosting vorbereiten. In einer großen Schüssel schlägst du die halbe Tasse weiche, ungesalzene Butter zusammen mit dem gesamten Pac Frischkäse, bis die Mischung hell und fluffig ist. Dann gibst du nach und nach den Puderzucker hinzu – zunächst in drei Portionen, damit er sich gut einarbeiten lässt, und schließlich die restlichen 1 Tasse, bis das Frosting eine streichfähige Konsistenz erreicht. Abschließend rührst du die beiden Teelöffel Vanilleextrakt ein und prüfst, ob das Frosting noch etwas süßer sein soll.

  8. Sobald der Kuchen fertig gebacken ist, nimm ihn aus dem Ofen und lasse ihn etwa 10 Minuten in der Form abkühlen. Danach löst du den Rand der Springform vorsichtig und lässt den Kuchen vollständig auf einem Kuchengitter auskühlen – das verhindert, dass er von unten durchfeuchtet wird. Während der Kuchen abkühlt, kannst du bereits die Oberseite mit einer dünnen Schicht Frosting bestreichen, um eine glatte Basis für die nächste Schicht zu schaffen.

  9. Jetzt kommt das große Finale: Verteile das restliche Frosting großzügig über die Oberseite und die Seiten des Kuchens. Für das besondere Extra streust du die sechs ganzen Oreo‑Kekse gleichmäßig auf das Frosting, drückst sie leicht an, sodass sie leicht in die Creme einsinken. Wenn du möchtest, kannst du noch ein paar zerstoßene Oreo‑Krümel darüber streuen – das gibt zusätzlichen Crunch und ein schönes Aussehen.

  10. Lass den Kuchen mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen, damit das Frosting fest wird und sich die Aromen vollständig verbinden können. Danach kannst du ihn vorsichtig aus der Form heben, auf eine Servierplatte legen und ihn mit einem scharfen Messer in gleichmäßige Stücke schneiden. Jetzt ist er bereit, das Rampenlicht zu erobern – sei es auf einem Geburtstag, einer Hochzeit oder einfach als süßer Abschluss eines gemütlichen Familienabends.

💡 Pro Tip: Wenn du den Kuchen vor dem Servieren noch mit einem Hauch von Puderzucker bestäubst, entsteht ein eleganter Kontrast zur satten roten Farbe.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du das Frosting endgültig aufträgst, probiere einen kleinen Bissen vom warmen Kuchen. Wenn du das Gefühl hast, dass die Süße zu dominant ist, kannst du das Frosting mit einem Spritzer Zitronensaft ausbalancieren. Dieser kleine Schritt verhindert, dass der Kuchen zu süß wird, und gibt ihm eine feine, erfrischende Note, die besonders bei langen Festen geschätzt wird.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Viele unterschätzen die Kraft der Ruhezeit. Wenn du den Kuchen nach dem Backen mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lässt, setzen sich die Aromen und das Frosting wird fest. Das Ergebnis ist ein Stück, das sich sauber schneiden lässt und bei dem sich die Oreo‑Stückchen nicht verschieben. Ich habe das einmal übersprungen und musste später feststellen, dass die Frostingschicht zu weich war – ein klarer Lernmoment.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Ein kleiner Schuss Salz (etwa ein Viertel Teelöffel) im Frosting hebt die Süße hervor und verhindert, dass das Ganze zu einseitig schmeckt. Profis nutzen diese subtile Technik, um die Geschmackstiefe zu erhöhen, ohne dass das Ergebnis künstlich wirkt. Probiere es beim nächsten Mal aus – du wirst den Unterschied sofort schmecken.

The Perfect Mixing Method

Verwende einen Handrührer mit niedriger Geschwindigkeit, wenn du die trockenen und flüssigen Zutaten zusammenbringst. Zu starkes Rühren führt zu einem dichten Kuchen, weil das Gluten zu stark entwickelt wird. Stattdessen solltest du die Mischung nur so lange rühren, bis gerade alles verbunden ist – das sorgt für die gewünschte leichte und luftige Textur.

The Decorative Edge

Wenn du das Frosting besonders glatt haben willst, tauche einen Spatel in warmes Wasser, schüttle das überschüssige Wasser ab und streiche damit über die Oberfläche. Dieser Trick erzeugt einen glänzenden, professionellen Look, den du bei vielen Bäckereien bewundern kannst. Ich habe das bei einer Familienfeier ausprobiert und die Gäste waren begeistert von der makellosen Optik.

💡 Pro Tip: Für ein extra glänzendes Finish kannst du das fertige Frosting mit einem kleinen Spritzer Ahornsirup bestreichen – das gibt einen leichten Glanz und einen Hauch von Karamell.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Chocolate‑Cherry Fusion

Ersetze einen Teil der Oreo‑Krümel durch gehackte dunkle Schokolade und füge ½ Tasse Kirschkompott in den Teig ein. Die Kombination aus herber Schokolade und süßer Kirsche erzeugt ein tiefes, fruchtiges Aroma, das perfekt zu den roten Farbtönen passt. Der Kuchen wird dadurch etwas saftiger, und die Kirschstücke schmelzen leicht, während sie einen kleinen Fruchtbiss hinterlassen.

White‑Chocolate & Raspberry Swirl

Für eine elegante Variante mischst du ¼ Tasse geschmolzene weiße Schokolade in den Teig und gibst am Ende einen Klecks Himbeerpüree ins Frosting. Das Ergebnis ist ein zarter Kontrast zwischen dem satten Rot und dem cremigen Weiß, während die Himbeeren einen frischen, leicht säuerlichen Akzent setzen. Ideal für Hochzeiten oder elegante Abendveranstaltungen.

Nutty Oreo Crunch

Füge ½ Tasse grob gehackte geröstete Mandeln oder Haselnüsse zu den Oreo‑Stückchen hinzu. Die Nüsse bringen nicht nur zusätzlichen Crunch, sondern auch ein nussiges Aroma, das die Schokolade wunderbar ergänzt. Achte darauf, die Nüsse leicht zu rösten, damit ihr Geschmack intensiver wird – das macht den Kuchen zu einem echten Highlight für Nussliebhaber.

Spicy Cinnamon Twist

Ein Teelöffel Zimt und eine Prise gemahlener Cayennepfeffer im Teig verleihen dem Kuchen eine warme, leicht scharfe Note. Diese überraschende Kombination erinnert an mexikanische Schokolade und sorgt für ein aufregendes Geschmackserlebnis. Serviere ihn mit einem Klecks Schlagsahne, um die Schärfe auszugleichen.

Coffee‑Infused Delight

Ersetze einen Teil der Buttermilch durch starken, abgekühlten Espresso. Der Kaffee verstärkt die Schokoladennoten und gibt dem Kuchen eine leicht herbe Tiefe, die besonders bei Kaffeeliebhabern gut ankommt. Du kannst das Frosting zusätzlich mit etwas Kaffeepulver bestäuben, um das Aroma zu intensivieren.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre den Kuchen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dort hält er sich bis zu fünf Tage, ohne an Saftigkeit zu verlieren. Wenn du das Frosting besonders fest haben möchtest, decke den Kuchen locker mit Frischhaltefolie ab, damit das Frosting nicht austrocknet. Vor dem Servieren kannst du den Kuchen etwa 20 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen, damit er wieder weich wird.

Freezing Instructions

Der Kuchen lässt sich hervorragend einfrieren. Wickele ihn zuerst fest in Frischhaltefolie, dann in Alufolie ein, um Gefrierbrand zu vermeiden. So bleibt er bis zu drei Monate haltbar. Zum Auftauen lege den Kuchen über Nacht im Kühlschrank und bringe ihn anschließend für 30 Minuten bei Zimmertemperatur auf, bevor du das Frosting erneut glatt streichst – das gibt ihm wieder seine frische Textur.

Reheating Methods

Wenn du ein Stück wieder aufwärmen möchtest, lege es für etwa 10 Minuten in einen vorgeheizten Ofen bei 150 °C. Ein kleiner Spritzer Milch oder ein Löffel Sahne auf das Stück verhindert das Austrocknen und sorgt für ein saftiges Ergebnis. Alternativ kannst du das Stück in der Mikrowelle für 15‑20 Sekunden erwärmen – achte jedoch darauf, dass es nicht zu heiß wird, sonst schmilzt das Frosting zu sehr.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst das Kuchenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen. Achte darauf, eine Mischung zu wählen, die bereits ein Bindemittel wie Xanthan enthält, damit die Textur erhalten bleibt. Zusätzlich kann ein Esslöffel extra Maisstärke helfen, die Struktur zu stabilisieren. Der Geschmack bleibt nahezu unverändert, weil die anderen Zutaten dominieren.

Das Frischkäse‑Frosting bleibt im Kühlschrank etwa 5‑7 Tage frisch, wenn es in einem luftdichten Behälter aufbewahrt wird. Vor dem erneuten Auftragen solltest du es kurz auf Zimmertemperatur bringen und kurz durchschlagen, damit es wieder cremig wird. Wenn das Frosting zu fest wird, kannst du einen Teelöffel Milch oder Sahne einrühren.

Natürlich! Für eine 30‑cm-Form multipliziere einfach alle Zutaten um etwa 1,5‑mal. Achte darauf, die Backzeit um etwa 5‑10 Minuten zu verlängern und die Ofentemperatur gleich zu halten. Teste mit einem Zahnstocher, ob der Kuchen durchgebacken ist, bevor du ihn aus dem Ofen nimmst.

Verwende ein hochwertiges Gel‑Food‑Color anstelle von flüssiger Farbe, weil es konzentrierter ist. Gib die Farbe nach und nach, bis du den gewünschten Farbton erreichst, und rühre gründlich, damit sich die Farbe gleichmäßig verteilt. Ein kleiner Trick ist, ein paar Tropfen Essig hinzuzufügen – das verstärkt die Farbkraft, ohne den Geschmack zu beeinflussen.

Mögliche Ursachen sind zu langes Backen oder zu hohe Ofentemperatur. Prüfe die Temperatur mit einem Ofenthermometer und nutze die Stäbchenprobe frühzeitig. Außerdem hilft das Hinzufügen von etwas mehr Öl oder Buttermilch, um die Feuchtigkeit zu erhöhen. Achte darauf, den Kuchen nicht zu übermischen – das kann die Krume ebenfalls trocken machen.

Ja, ersetze den Frischkäse durch Mascarpone oder griechischen Joghurt für eine leichtere Variante. Mascarpone gibt eine ähnliche cremige Konsistenz, während Joghurt dem Frosting eine leichte Säure verleiht. Du musst eventuell die Zuckermenge leicht anpassen, weil Joghurt von Natur aus etwas säuerlicher ist.

Stelle den Kuchen auf eine schöne Tortenplatte und garniere ihn mit zusätzlichen ganzen Oreos, einem leichten Puderzucker‑Streusel und frischen Beeren. Du kannst auch essbare Goldflocken oder ein paar Tropfen glänzendes Schokoladenglasur für einen luxuriösen Look verwenden. Ein kleiner Tipp: Schneide den Kuchen in gleichmäßige, rechteckige Stücke, um das Präsentieren zu erleichtern.

Absolut! Die süßen Oreo‑Stückchen und das cremige Frosting sind bei Kindern sehr beliebt. Achte jedoch darauf, dass die rote Lebensmittelfarbe aus einer hochwertigen, unbedenklichen Quelle stammt. Du kannst die Menge an Zucker im Frosting reduzieren, wenn du eine weniger süße Variante bevorzugst, ohne den Geschmack zu beeinträchtigen.
Rot Samt Oreo Kuchen für dein nächstes Fest

Rot Samt Oreo Kuchen für dein nächstes Fest

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Heize den Ofen auf 175 °C vor, fette eine 24‑cm‑Springform ein und vermische die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel.
  2. Schmelze Butter und Öl, füge Essig und rote Lebensmittelfarbe hinzu, schlage die Eier und Vanille ein.
  3. Kombiniere die feuchten und trockenen Zutaten, rühre die Buttermilch ein und hebe die zerkleinerten Oreos unter.
  4. Gieße den Teig in die Form, backe 30 Minuten, prüfe mit einem Zahnstocher die Garheit.
  5. Bereite das Frosting: Butter und Frischkäse cremig rühren, nach und nach Puderzucker einarbeiten, Vanille einrühren.
  6. Kuchen abkühlen lassen, dann aus der Form lösen und komplett auskühlen lassen.
  7. Frosting auf den Kuchen streichen, ganze Oreos als Dekoration verwenden.
  8. Kuchen mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen, dann servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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