Schweizer Pilz-Burger: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

30 min prep 30 min cook 3 servings
Schweizer Pilz-Burger: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept
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Es war ein kühler Herbstnachmittag, als ich das erste Mal den Duft von gebratenen Pilzen in meiner kleinen Küche wahrnahm. Ich hatte gerade das Fenster geöffnet, um die frische Luft hereinzulassen, und plötzlich traf mich eine Wolke aus erdigen Aromen, die sofort Erinnerungen an die Schweizer Alpen weckte – das Rascheln von Laub, das leise Plätschern eines Bachs und das gemütliche Knistern eines Kamins. In diesem Moment beschloss ich, etwas zu kreieren, das diese Erinnerungen in ein handfestes Gericht verwandelt: den Schweizer Pilz-Burger, ein kulinarisches Erlebnis, das sowohl Herz als auch Gaumen erwärmt.

Stellen Sie sich vor, Sie beißen in einen saftigen Burger, dessen Brötchen außen leicht knusprig und innen weich wie frische Bergwiese ist. Darunter liegt ein dicker, aromatischer Pilz-Patty, durchzogen von geschmolzenem Emmentaler, der beim ersten Biss ein zartes, cremiges Schmelzspiel entfacht. Der Duft von gebratenen Champignons, veredelt mit einem Hauch von Thymian und Knoblauch, steigt Ihnen in die Nase, während ein leichter Spritzer Senf und ein knackiger Salatblatt für die perfekte Balance sorgen. Das Ergebnis ist nicht nur ein Burger, sondern ein kleines Fest der Sinne, das Sie und Ihre Liebsten in eine alpine Wohlfühloase entführt.

Aber das ist noch nicht alles – hinter diesem scheinbar simplen Rezept steckt ein kleines Geheimnis, das ich erst nach vielen Versuchen entdeckt habe. Ein Trick, der den Pilz-Patty saftiger macht, ein spezieller Schritt, der das Brötchen in ein leichtes, fast luftiges Fundament verwandelt, und ein Tipp, der dafür sorgt, dass das geschmolzene Käse‑Herz nicht ausläuft, sondern sich wie ein seidiger Schleier über das Ganze legt. Neugierig? Dann bleiben Sie dran, denn ich werde Ihnen genau zeigen, wie Sie diese Magie in Ihrer eigenen Küche entfesseln können.

Hier kommt das Beste: Ich habe das Rezept so gestaltet, dass es sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Hobbyköche leicht umsetzbar ist, ohne dabei an Geschmackstiefe zu verlieren. Sie benötigen keine ausgefallenen Geräte, nur ein bisschen Geduld und die Bereitschaft, sich von den Aromen verzaubern zu lassen. Und das Schönste daran? Sobald Sie den ersten Bissen genommen haben, wird Ihre Familie nach dem Rezept fragen, und Sie werden stolz darauf sein, ein Stück Schweiz auf den Teller zu zaubern. Hier ist genau, wie Sie es machen – und vertrauen Sie mir, Ihre Familie wird um Nachschlag bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von frischen Waldpilzen, aromatischem Thymian und geschmolzenem Emmentaler entsteht ein komplexes Geschmacksprofil, das sowohl erdig als auch leicht nussig wirkt. Jeder Bissen liefert mehrere Ebenen von Aromen, die sich harmonisch ergänzen und ein unvergleichliches Geschmackserlebnis schaffen.
  • Texture Harmony: Das knusprige Äußere des Brötchens, das saftige Innere des Pattys und das cremige Schmelzen des Käses sorgen für ein ausgewogenes Mundgefühl. Die leichte Knusprigkeit der Zwiebeln gibt zusätzlich einen angenehmen Crunch, der das Gesamterlebnis abrundet.
  • Ease of Preparation: Trotz der vielen Geschmacksschichten ist das Rezept in weniger als einer Stunde fertig. Alle Schritte sind logisch aufgebaut, sodass Sie nicht das Gefühl haben, im Chaos zu stehen, sondern einem klaren Plan folgen.
  • Time Efficiency: Während die Pilze und das Patty gleichzeitig braten, können Sie das Brötchen toasten und die frischen Toppings vorbereiten – so nutzen Sie jede Minute optimal aus.
  • Versatility: Der Burger lässt sich leicht an verschiedene Ernährungsweisen anpassen – ob Sie ein klassisches Rindfleisch-Patty, ein veganes Linsen‑Patty oder sogar ein Halloumi‑Stück bevorzugen, die Grundstruktur bleibt erhalten.
  • Nutrition Boost: Pilze sind reich an Vitamin D, B‑Vitamine und Antioxidantien, während Emmentaler Calcium liefert. Das Ergebnis ist ein Gericht, das nicht nur köstlich, sondern auch nährstoffreich ist.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf frische, regionale Produkte – von den Pilzen bis zum Käse – was den Geschmack unverkennbar authentisch macht. Die Qualität der Zutaten ist der Schlüssel zum Erfolg dieses Burgers.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Selbst skeptische Esser lieben die Kombination aus herzhaftem Pilz‑Patty und geschmolzenem Käse. Der Burger ist ein garantierter Hit bei Familienfeiern, Grillabenden oder gemütlichen Dinner‑Abenden zu Hause.
💡 Pro Tip: Verwenden Sie eine Mischung aus braunen Champignons und getrockneten Steinpilzen – das gibt dem Patty eine tiefere, fast umami‑reiche Note, die Sie sonst nur aus gehobenen Restaurants kennen.

🥗 Ingredients Breakdown

1. Die Basis – Das perfekte Brötchen

Für den ultimativen Burger benötigen Sie weiche, leicht süßliche Brioche‑Brötchen, die außen eine goldbraune Kruste entwickeln. Die leichte Süße der Brioche harmoniert perfekt mit der erdigen Würze der Pilze und dem salzigen Käse. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Brötchen frisch vom Bäcker kommen und nicht zu trocken sind – ein leicht feuchtes Inneres sorgt für das gewünschte Aufquellen beim Toasten. Wenn Sie kein Brioche finden, können Sie auch klassische Burger‑Brötchen verwenden, solange sie nicht zu fest sind. Pro Tipp: Schneiden Sie die Brötchen leicht schräg ein, damit sie beim Toasten mehr Oberfläche haben und gleichmäßig knusprig werden.

2. Aromatische Pilze & Begleiter

Die Hauptakteure sind frische Champignons (ca. 300 g) und getrocknete Steinpilze (30 g), die vorher in warmem Wasser eingeweicht werden. Die frischen Pilze liefern Saftigkeit, während die Steinpilze ein intensives, holziges Aroma beisteuern. Zusätzlich verwenden wir eine kleine Zwiebel, fein gehackt, und zwei Knoblauchzehen, die zusammen mit den Pilzen angebraten werden, um eine aromatische Basis zu schaffen. Wussten Sie schon? Pilze produzieren natürlicherweise Glutamat, das den Umami‑Geschmack verstärkt und das Gericht noch herzhafter macht.

🤔 Did You Know? Der Emmentaler, den wir verwenden, enthält natürliche „Augen“, die beim Schmelzen kleine, geschmolzene Käse‑Fäden bilden – das sorgt für das charakteristische Ziehen beim ersten Bissen.

3. Der herzhafte Patty – Fleisch oder Alternative

Für ein klassisches Ergebnis wählen wir 500 g Rinderhackfleisch mit einem Fettanteil von 20 %. Das Fett sorgt dafür, dass der Patty saftig bleibt und beim Braten nicht austrocknet. Wer lieber vegetarisch kocht, kann das Hackfleisch durch 400 g Linsen (vorher gekocht) und 100 g geraspelte Karotten ersetzen – das gibt Farbe und zusätzliche Süße. In beiden Fällen fügen wir ein Ei, 2 EL Semmelbrösel, Salz, Pfeffer und einen Schuss Olivenöl hinzu, um die Bindung zu verbessern und das Aroma zu intensivieren.

4. Der krönende Abschluss – Käse, Toppings und Sauce

Der Star ist ein dicker Scheibchen Emmentaler (ca. 150 g), das wir großzügig über den Patty legen, sobald er fast fertig ist, damit er schön schmilzt. Darüber kommen knackiger Rucola, dünne Tomatenscheiben und ein Klecks hausgemachter Senf‑Honig‑Sauce (1 EL Senf, 1 TL Honig, 1 TL Apfelessig). Für zusätzlichen Crunch empfehle ich eingelegte Gurkenstreifen und ein paar Tropfen Trüffelöl – das ist unser geheimer Luxus‑Touch, den Sie später selbst entdecken können.

💡 Pro Tip: Wenn Sie die Pilze nicht sofort braten, können Sie sie in einer Schüssel mit etwas Salz und Zitronensaft marinieren – das hebt ihre natürliche Süße hervor und verhindert, dass sie beim Braten zu viel Wasser verlieren.

Mit Ihren Zutaten vorbereitet und bereit, können wir jetzt zum eigentlichen Kochen übergehen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem jede Phase des Prozesses ein kleines Abenteuer ist – und das Ergebnis ist ein Burger, der Sie noch lange nach dem letzten Bissen begleiten wird.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Erhitzen Sie eine große Pfanne bei mittlerer Hitze und geben Sie 2 EL Olivenöl hinein. Sobald das Öl leicht schimmert, fügen Sie die fein gehackte Zwiebel und den zerdrückten Knoblauch hinzu. Braten Sie beides für etwa 2‑3 Minuten, bis die Zwiebel glasig ist und der Knoblauch ein verführerisches Aroma verströmt. Hinweis: Rühren Sie regelmäßig, damit nichts anbrennt – das ist der Moment, in dem die Basis für das tiefe Geschmacksprofil gelegt wird.

  2. Geben Sie die frischen Champignons (in Scheiben geschnitten) und die eingeweichten Steinpilze (abgetropft und grob gehackt) in die Pfanne. Erhöhen Sie die Hitze leicht, damit die Pilze anfangen zu bräunen. Lassen Sie sie etwa 6‑8 Minuten braten, bis die Flüssigkeit verdampft ist und die Pilze eine goldbraune Farbe angenommen haben. Geräusch: Sie hören ein leises Zischen, das ein Versprechen von Umami‑Intensität ist. Pro Tipp: Wenn die Pilze zu viel Flüssigkeit abgeben, schieben Sie die Hitze kurz höher, damit die Feuchtigkeit verdampft.

  3. 💡 Pro Tip: Streuen Sie jetzt einen halben Teelöffel getrockneten Thymian über die Pilze – das verleiht ihnen eine noch tiefere, fast holzige Note, die später im Burger wunderbar zur Geltung kommt.
  4. Während die Pilze braten, bereiten Sie den Patty vor: Geben Sie das Rinderhack (oder die Linsen‑Mischung) in eine große Schüssel, fügen Sie das Ei, die Semmelbrösel, Salz, Pfeffer und einen Schuss Olivenöl hinzu. Kneten Sie alles vorsichtig mit den Händen, bis die Masse gerade so zusammenhält – nicht zu lange, sonst wird der Patty zäh. Formen Sie 4‑6 gleich große Patties, etwa 2 cm dick, und drücken Sie in der Mitte eine leichte Mulde hinein, damit sie beim Braten gleichmäßig garen.

  5. Erhitzen Sie eine zweite Pfanne (oder dieselbe, wenn Sie genug Platz haben) auf mittelhohe Hitze und geben Sie einen Esslöffel Butter hinein. Sobald die Butter schäumt, legen Sie die Patties hinein und braten Sie sie 4‑5 Minuten pro Seite, bis sie schön braun und knusprig sind. Kurz bevor sie fertig sind, legen Sie die Scheibe Emmentaler auf jedes Patty, decken Sie die Pfanne kurz ab, damit der Käse schmilzt. Visueller Hinweis: Der Käse sollte schimmern und leicht blubbern, aber nicht vollständig austreten.

  6. ⚠️ Common Mistake: Wenn Sie die Patties zu früh wenden, können sie auseinanderfallen. Lassen Sie die Unterseite fest werden, bevor Sie sie umdrehen – das gibt dem Patty Struktur.
  7. Während die Patties ruhen, toasten Sie die Brioche‑Brötchenhälften in einer trockenen Pfanne oder im Ofen für etwa 2 Minuten, bis sie leicht goldbraun sind. Das leichte Rösten sorgt dafür, dass das Brötchen nicht durch die feuchte Pilz‑Mischung durchweicht, sondern eine knusprige Kruste behält. Sobald sie fertig sind, bestreichen Sie die Unterseite jedes Brötchens mit einem dünnen Film Senf‑Honig‑Sauce – das gibt eine süß-würzige Basis.

  8. Jetzt bauen Sie den Burger zusammen: Legen Sie zuerst das getoastete Brötchen, dann einen großzügigen Löffel der Pilz‑Mischung, gefolgt vom heißen Patty mit geschmolzenem Käse. Darauf kommt frischer Rucola, eine Tomatenscheibe und ein paar Gurkenstreifen. Abschließend geben Sie einen weiteren Klecks Senf‑Honig‑Sauce und, wenn Sie möchten, ein paar Tropfen Trüffelöl für den luxuriösen Abschluss.

  9. Setzen Sie die Oberseite des Brötchens darauf, drücken Sie leicht nach unten, damit alle Schichten gut zusammenkommen, und servieren Sie den Burger sofort, solange er noch heiß und der Käse noch zähflüssig ist. Der Moment: Wenn Sie den ersten Bissen nehmen, hören Sie das leise Knacken des Brötchens, spüren die Saftigkeit des Pattys und schmecken das erdige Aroma der Pilze, das sich mit dem nussigen Käse verbindet. Jetzt probieren: Gehen Sie sofort zum Tisch, nehmen Sie einen Bissen und lassen Sie sich von der Geschmacksexplosion überraschen.

💡 Pro Tip: Lassen Sie den fertigen Burger nach dem Zusammenbauen für etwa 2‑3 Minuten ruhen. Das gibt dem Käse Zeit, leicht zu festigen, sodass er nicht sofort vom Brötchen läuft.

Und da haben Sie es! Aber bevor Sie sich in den ersten Bissen stürzen, möchte ich Ihnen ein paar zusätzliche Tipps verraten, die dieses Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben. Vertrauen Sie mir, diese kleinen Details machen den Unterschied zwischen einem leckeren Burger und einem wahren Gourmet‑Erlebnis.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor Sie die Patties endgültig braten, formen Sie ein kleines Test‑Patty und braten Sie es für 30 Sekunden. Kosten Sie es und passen Sie die Gewürze an – vielleicht ein bisschen mehr Salz, Pfeffer oder frischen Thymian. Dieser kleine Test spart Ihnen später Korrekturen und sorgt dafür, dass jeder Burger perfekt gewürzt ist.

Warum Ruhezeit mehr bedeutet, als Sie denken

Nachdem Sie die Patties geformt haben, lassen Sie sie für 10 Minuten im Kühlschrank ruhen. Das lässt das Fett im Fleisch fest werden und verhindert, dass die Patties beim Braten auseinanderfallen. Ich habe das selbst erlebt: Ohne diese Ruhezeit wurden meine Patties beim ersten Mal zu locker – ein echter Frustmoment.

Das Würzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein Spritzer Worcestersauce im Patty‑Mischung sorgt für eine subtile Tiefe, die das Umami‑Profil verstärkt, ohne den Pilzgeschmack zu überdecken. Viele Köche schwören darauf, weil es den natürlichen Fleischgeschmack hervorhebt und gleichzeitig das Aroma der Pilze unterstützt.

💡 Pro Tip: Wenn Sie einen vegetarischen Burger machen, ersetzen Sie die Worcestersauce durch Sojasauce – das liefert die gleiche Tiefe, bleibt aber pflanzlich.

Der knusprige Brötchen‑Trick

Bestreichen Sie die Außenseite der Brötchenhälften leicht mit geschmolzener Butter, bevor Sie sie toasten. Das erzeugt eine goldene, fast karamellisierte Kruste, die nicht nur gut aussieht, sondern auch einen zusätzlichen Geschmackskick liefert. Ich habe das bei einem Familienfest ausprobiert und die Gäste waren begeistert von der leichten Süße und dem Crunch.

Der geheime Kräuter‑Boost

Ein kleiner Zweig frischer Rosmarin, leicht zerdrückt, kann während des Bratens zu den Pilzen hinzugefügt werden. Der Rosmarin gibt ein dezentes, harziges Aroma, das perfekt zu den erdigen Pilzen passt. Entfernen Sie den Zweig, bevor Sie die Pilze auf das Patty legen – Sie wollen nicht, dass er beim Essen im Mund steckt.

Das perfekte Servieren

Legen Sie den fertigen Burger auf ein warmes Tellerbett aus Rucola, das leicht mit Olivenöl beträufelt ist. Das sorgt nicht nur für ein schönes Aussehen, sondern hält das Blatt frisch und knackig, während es gleichzeitig die Aromen des Burgers aufnimmt. Ein kleiner Spritzer Zitronensaft über den Rucola gibt dem Ganzen eine frische, leicht säuerliche Note, die den reichen Geschmack ausbalanciert.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Alpen‑Speck‑Explosion

Ersetzen Sie einen Teil des Rinderhackfleischs durch fein gewürfelten Alpen‑Speck. Der Speck bringt eine rauchige Tiefe und extra Fett, das den Patty noch saftiger macht. Kombiniert mit den Pilzen entsteht ein Burger, der an ein rustikales Bergrestaurant erinnert.

Trüffel‑Luxus

Fügen Sie einen Teelöffel Trüffel‑Pasta (oder ein paar Tropfen Trüffelöl) zur Pilz‑Mischung hinzu. Der erdige, luxuriöse Geschmack hebt das Gericht auf ein neues Niveau und ist ideal für besondere Anlässe. Achten Sie darauf, nicht zu viel zu verwenden – ein wenig reicht völlig aus, um das Aroma zu betonen.

Mediterrane Variante

Ersetzen Sie den Emmentaler durch Ziegenkäse und fügen Sie sonnengetrocknete Tomaten zur Pilz‑Mischung hinzu. Diese Kombination liefert eine süß-saure Note, die wunderbar mit den Pilzen harmoniert. Servieren Sie den Burger mit einem Hauch von frischem Basilikum für ein mediterranes Flair.

Vegane Power

Nutzen Sie ein Patty aus schwarzen Bohnen und Quinoa, und ersetzen Sie den Käse durch einen veganen Cheddar‑Ersatz. Die Pilze bleiben unverändert, aber das gesamte Gericht wird komplett pflanzlich. Ein Spritzer Zitronensaft über den Rucola bringt zusätzliche Frische.

Scharfe Chili‑Explosion

Mischen Sie fein gehackte frische Chili in die Pilz‑Mischung und verwenden Sie eine scharfe Cheddar‑Variante. Die Hitze der Chili kontrastiert wunderbar mit dem milden Emmentaler und gibt dem Burger einen aufregenden Kick. Servieren Sie dazu einen kühlen Joghurt‑Dip, um die Schärfe auszugleichen.

Herbstliche Apfel‑Note

Fügen Sie dünn geschnittene Apfelstücke (z. B. Boskoop) zur Pilz‑Mischung hinzu und verwenden Sie ein wenig Zimt im Patty‑Teig. Der süß-saure Apfel ergänzt die erdigen Pilze und verleiht dem Burger eine überraschende Frische, die perfekt in die Herbstsaison passt.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahren Sie die fertigen Patties und die Pilz‑Mischung in separaten luftdichten Behältern im Kühlschrank auf. Sie halten sich dort bis zu 3 Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Wenn Sie das Brötchen bereits getoastet haben, wickeln Sie es in ein leicht feuchtes Küchentuch, um zu verhindern, dass es austrocknet.

Freezing Instructions

Für längere Lagerung können Sie die rohen Patties flach auf ein Backblech legen und für 1‑2 Stunden einfrieren, bevor Sie sie in einen Gefrierbeutel geben. So bleiben sie einzeln und lassen sich leicht portionieren. Die Pilz‑Mischung kann ebenfalls in kleinen Portionen eingefroren werden – einfach in einem Gefrierbehälter aufbewahren und bei Bedarf auftauen.

Reheating Methods

Um den Burger wieder aufzuwärmen, empfehle ich die Pfanne: Erhitzen Sie etwas Butter bei mittlerer Hitze, legen Sie den Patty hinein und decken Sie die Pfanne kurz ab, damit der Käse wieder schmilzt, ohne auszutrocknen. Für das Brötchen reicht ein kurzer Aufwärm‑Durchgang im Ofen (180 °C, 5 Minuten) oder im Toaster, um die knusprige Kruste zurückzubringen. Der Trick: Geben Sie einen kleinen Spritzer Wasser in die Pfanne, bevor Sie den Deckel schließen – das erzeugt Dampf, der das Fleisch saftig hält.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, Sie können das Rinderhack durch eine Mischung aus gekochten Linsen, Haferflocken und geraspelten Karotten ersetzen. Verwenden Sie veganen Käse (z. B. auf Basis von Kokosöl) und achten Sie darauf, dass die Senf‑Honig‑Sauce mit Ahornsirup statt Honig zubereitet wird. So bleibt das Aroma erhalten, und Sie erhalten einen vollwertigen, pflanzlichen Burger.

Die fertigen, zusammengebauten Burger halten sich im Kühlschrank etwa 2 Tage, wenn Sie sie in einer luftdichten Box lagern. Für längere Haltbarkeit trennen Sie die Komponenten (Patty, Pilz‑Mischung, Brötchen) und lagern Sie sie separat – dann bleiben sie bis zu 3 Tage frisch.

Absolut! Verwenden Sie glutenfreie Brioche‑Brötchen oder ein gut strukturiertes glutenfreies Burger‑Brot. Achten Sie darauf, dass das Brot nicht zu dicht ist, damit es die Saftigkeit des Pattys aufnehmen kann, ohne durchzuweichen.

Ein kleiner Schuss Rotwein, der zusammen mit den Pilzen reduziert wird, verleiht eine tiefere Geschmacksnote. Alternativ können Sie ein wenig geriebenen Parmesan in die Patty‑Mischung einarbeiten – das bringt Umami und eine leichte Salznote.

Ja, das ist empfehlenswert. Salz und Pfeffer direkt vor dem Braten auf das rohe Fleisch streuen, damit die Gewürze in das Fleisch eindringen können. Wenn Sie das Patty zu früh salzen, kann das Wasser aus dem Fleisch gezogen werden, was zu einem trockenen Ergebnis führt.

Natürlich! Multiplizieren Sie die Zutaten einfach um den Faktor, den Sie benötigen (z. B. das Doppelte für 8‑12 Personen). Bereiten Sie die Pilz‑Mischung und die Patties in mehreren Chargen zu, um gleichmäßige Garzeiten zu gewährleisten.

Toasten Sie das Brötchen kurz und bestreichen Sie die Innenseite leicht mit Butter oder einer dünnen Schicht Mayonnaise. Diese Fettbarriere verhindert, dass die Feuchtigkeit aus der Pilz‑Mischung das Brot durchweicht.

Ein trockener Weißwein wie ein Schweizer Chasselas oder ein leichter Pinot Noir aus dem Wallis ergänzt die erdigen Pilzaromen hervorragend. Die leichte Fruchtigkeit des Weins balanciert die Würze des Käses und die Tiefe der Pilze aus.

Schweizer Pilz-Burger: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl glasig dünsten, dann die Pilze hinzufügen und goldbraun braten.
  2. Hackfleisch (oder Linsen‑Mischung) mit Ei, Semmelbrösel, Salz, Pfeffer und optional Worcestersauce vermengen, Patties formen und ruhen lassen.
  3. Patties in Butter braten, kurz vor Ende Emmentaler darauflegen und schmelzen lassen.
  4. Brioche‑Brötchen halbieren und leicht toasten, dann die Innenseite mit Senf‑Honig‑Sauce bestreichen.
  5. Burger zusammenbauen: Brötchen, Pilz‑Mischung, Patty mit Käse, Rucola, Tomate, Gurke und ein letzter Spritzer Sauce.
  6. Kurz ruhen lassen, dann servieren und genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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