Shortbread-Kekse: Ein Unglaublich Einfaches Ultimatives Rezept

30 min prep 30 min cook 5 servings
Shortbread-Kekse: Ein Unglaublich Einfaches Ultimatives Rezept
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Ich erinnere mich noch genau an den kalten Herbstnachmittag, als ich zum ersten Mal in die Küche meiner Großmutter gehüpft bin, weil der Duft von frisch gebackenem Gebäck durch das Haus schwebte. Das knusprige Knistern, das leise Zischen des Ofens und das warme, butterige Aroma, das meine Nase umhüllte, waren wie ein Versprechen von Gemütlichkeit und Geborgenheit. Als ich die goldenen, leicht zerbröseligen Kekse probierte, spürte ich sofort, dass das Geheimnis nicht nur in den Zutaten lag, sondern in der simplen, liebevollen Zubereitung – ein Moment, den ich seitdem immer wieder nachzuvollziehen versuche.

Kurz darauf begann ich selbst zu experimentieren, aber ich musste feststellen, dass viele Rezepte entweder zu kompliziert waren oder zu viele unnötige Extras verlangten, die den reinen Geschmack des klassischen Shortbread verwässern. Ich wollte etwas, das in weniger als einer Stunde fertig ist, das keine ausgefallenen Techniken erfordert und das trotzdem die zarte, schmelzende Textur liefert, die ich an den Keksen meiner Kindheit liebe. Und genau das habe ich schließlich gefunden: ein Rezept, das nicht nur unglaublich einfach ist, sondern dabei jedes Mal ein perfektes Ergebnis liefert – knusprig außen, butterig innen, mit einem Hauch von Süße, der nicht überdeckt, sondern unterstützt.

Doch das ist noch nicht alles: In diesem Beitrag zeige ich dir nicht nur das Grundrezept, sondern teile auch geheime Tricks, die du sonst nur von Profis in der Patisserie hörst. Hast du dich jemals gefragt, warum die Shortbread-Kekse aus dem Feinkostladen immer ein bisschen zarter schmecken? Es liegt an einer kleinen, aber entscheidenden Zutat, die wir gleich enthüllen werden. Und das ist erst der Anfang – es gibt noch ein paar überraschende Techniken, die dein Ergebnis auf ein völlig neues Level heben.

Hier kommt das Beste: Ich führe dich Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess, von der Auswahl der besten Butter bis zum perfekten Abkühlen auf dem Gitter. Du wirst sehen, dass du mit ein paar simplen Handgriffen und ein wenig Geduld ein Ergebnis erzielen kannst, das deine Familie und Freunde begeistern wird. Hier ist genau, wie du es machst — und vertrau mir, deine Liebsten werden nach dem zweiten Bissen nach dem Rezept fragen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Verwendung von echter, ungesalzener Butter entsteht ein reichhaltiges, cremiges Aroma, das keine künstlichen Zusatzstoffe braucht. Die Butter schmilzt im Mund und hinterlässt einen langen, butterigen Nachgeschmack, der das Herz jedes Keks-Liebhabers höher schlagen lässt.
  • Texture Perfection: Die klassische Kombination aus weichem Fett und feinem Mehl erzeugt eine zarte, leicht krümelige Kruste, die beim ersten Biss leicht zerbricht, während das Innere zart schmilzt – ein wahres Spiel der Texturen.
  • Ease of Preparation: Das Rezept erfordert nur vier Grundzutaten, die in den meisten Küchen bereits vorrätig sind. Keine komplizierten Techniken, keine teuren Geräte – nur ein Rührschüssel, ein Handrührer und dein Ofen.
  • Time Efficiency: In weniger als 45 Minuten vom ersten Mischvorgang bis zum fertigen Keks hast du ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Perfekt für spontane Kaffeepausen oder wenn unerwartete Gäste vorbeischauen.
  • Versatility: Das Grundrezept lässt sich mühelos anpassen – von Zitronen- über Schokoladen- bis hin zu Nussvarianten. Du kannst die Basis nach Belieben verfeinern, ohne das Grundgerüst zu verlieren.
  • Nutrition Balance: Trotz des hohen Butteranteils bleibt das Rezept relativ ausgewogen, weil keine zusätzlichen Fette oder Zuckerarten hinzugefügt werden. Es ist ein Genuss, der nicht übermäßig süß oder schwer ist.
  • Ingredient Quality: Die wenigen, aber hochwertigen Zutaten sorgen dafür, dass jeder Bissen ein echtes Geschmackserlebnis bietet. Hochwertige Butter und frisches Mehl sind die Stars dieses Rezepts.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Wer hat nicht schon als Kind Shortbread gekostet? Diese Kekse wecken Erinnerungen und begeistern Menschen jeden Alters – ideal für Familienfeiern, Nachmittagskaffee oder als Geschenk.
💡 Pro Tip: Verwende immer kalte Butter, die du vorher in kleine Würfel schneidest – das sorgt für eine gleichmäßigere Verteilung und verhindert, dass der Teig zu warm wird, was die Textur beeinträchtigen könnte.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Butter & Mehl

Die Grundlage jedes guten Shortbread ist die Butter. Wir verwenden 200 g ungesalzene, kalt gelagerte Butter, weil sie einen reineren Geschmack liefert und du die Salzmenge exakt steuern kannst. Wenn du Butter mit hohem Fettgehalt wählst, wird das Ergebnis besonders zart und schmilzt förmlich auf der Zunge. Das Mehl, idealerweise Type 405, sorgt für die feine, fast pudrige Textur; 250 g sind optimal, um die richtige Balance zwischen Festigkeit und Zartheit zu erreichen. Achte beim Kauf auf ein frisches, weißes Mehl, das keinen leicht nussigen Geschmack hat, denn das könnte das reine Butteraroma überdecken.

Der süße Akzent – Zucker

Für die Süße nehmen wir 100 g feinen Kristallzucker. Der Zucker karamellisiert leicht beim Backen und verleiht den Keksen eine goldene Farbe sowie einen subtilen, knusprigen Rand. Du kannst den Zucker durch feinen Rohrzucker ersetzen, wenn du einen leicht karamellisierten Geschmack bevorzugst. Wer es noch feiner mag, kann einen Teil des Zuckers durch Puderzucker ersetzen – das macht die Oberfläche noch glatter.

Das geheime Element – Salz & Vanille

Eine Prise feines Meersalz (etwa ¼ Teelöffel) hebt die süßen Noten hervor und sorgt dafür, dass die Butter nicht zu einseitig wirkt. Das Salz ist das, was das Aroma zum „Pop“ bringt – ein kleiner Trick, den viele Rezepte übersehen. Zusätzlich geben wir einen Hauch Vanilleextrakt (½ Teelöffel) hinzu, um die Geschmackstiefe zu erweitern. Vanille ist das, was die Erinnerung an Omas Küche sofort weckt, und sie harmoniert perfekt mit der buttrigen Basis.

🤔 Did You Know? In Schottland, dem Ursprungsland des Shortbread, wird traditionell nur Butter, Mehl und Salz verwendet – Vanille ist eine moderne Ergänzung, die das klassische Profil leicht modernisiert.

Die optionalen Extras – Zitronenschale & Nüsse

Für ein wenig Frische kannst du die Schale einer unbehandelten Zitrone fein abreiben und unter den Teig mischen. Die Zitronenschale gibt ein zartes Aroma, das die Süße ausbalanciert und das Gebäck besonders sommerlich macht. Wenn du es knackiger magst, füge 30 g fein gehackte Mandeln oder Haselnüsse hinzu – sie geben nicht nur Textur, sondern auch ein nussiges Aroma, das wunderbar mit der Butter harmoniert. Diese Extras sind völlig optional, aber sie können das Grundrezept in ein völlig neues Geschmackserlebnis verwandeln.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zum eigentlichen Kochen übergehen. Hier beginnt das eigentliche Vergnügen, und du wirst sehen, wie einfach es ist, etwas so Einfaches in ein Highlight zu verwandeln.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Schritt 1 – Butter vorbereiten: Schneide die kalte Butter in kleine Würfel und gib sie in eine große Rührschüssel. Mit einem Handrührer auf mittlerer Stufe beginnst du, die Butter zu schlagen, bis sie leicht cremig, aber noch nicht vollständig geschmolzen ist. Der Klang der Rührschüssel, das leise Rauschen des Rührers, ist ein erstes Zeichen dafür, dass du auf dem richtigen Weg bist. Hinweis: Wenn die Butter zu schnell schmilzt, stoppe die Maschine und lass die Mischung kurz abkühlen – das bewahrt die Textur.

    💡 Pro Tip: Für eine noch gleichmäßigere Verteilung kannst du die Butter mit einem kalten Messbecher kombinieren, bevor du das Mehl hinzufügst – das verhindert Klumpenbildung.
  2. Schritt 2 – Mehl und Salz einarbeiten: Siebe das Mehl zusammen mit einer Prise Salz über die Butter. Das Sieben sorgt dafür, dass keine Luftblasen im Teig entstehen und die Textur besonders fein bleibt. Mit dem Rührer auf niedriger Stufe mischst du das Mehl ein, bis ein grober, krümeliger Teig entsteht. Du wirst das Geräusch von feinem Mehl hören, das sich mit der Butter verbindet – ein beruhigendes, leicht knirschendes Geräusch, das dich wissen lässt, dass du fast fertig bist.

  3. Schritt 3 – Zucker und Vanille hinzufügen: Streue den Zucker gleichmäßig über den Teig und gib den Vanilleextrakt dazu. Jetzt wird der Teig etwas klebriger, aber das ist völlig normal. Mit einem Spatel oder den Händen knetest du den Teig leicht, bis er zu einer glatten Kugel formt. Der süße Duft von Zucker, gemischt mit Vanille, beginnt sich zu entfalten – ein Aroma, das dich sofort an festliche Momente erinnert.

    ⚠️ Common Mistake: Vermeide es, den Teig zu lange zu kneten; sonst wird er zu fest und die Kekse verlieren ihre zarte, schmelzende Textur.
  4. Schritt 4 – Teig ruhen lassen: Forme den Teig zu einer flachen Scheibe, wickle ihn in Frischhaltefolie und lege ihn für mindestens 15 Minuten in den Kühlschrank. Dieser Ruheprozess lässt das Gluten entspannen und verhindert, dass die Kekse beim Backen zu stark aufgehen. Während du wartest, kannst du die Küche aufräumen und das Wasser im Ofen vorheizen – das spart Zeit. Aber warte, bis du den nächsten Trick im Schritt 6 siehst...

    💡 Pro Tip: Lege ein Stück Backpapier auf die Arbeitsfläche, bevor du den Teig ausrollst – das verhindert Ankleben und erleichtert das spätere Schneiden.
  5. Schritt 5 – Teig ausrollen und Formen: Bestäube deine Arbeitsfläche leicht mit Mehl und rolle den Teig etwa 0,5 cm dick aus. Verwende ein rundes Ausstechförmchen (ca. 5 cm Durchmesser) oder ein scharfes Messer, um gleichmäßige Kreise zu schneiden. Jeder Schnitt sollte sauber sein, damit die Kekse gleichmäßig backen. Das Geräusch des Ausstechens, das leise „Klick“ des Messers, ist ein gutes Zeichen dafür, dass du gleich ein perfektes Ergebnis bekommst.

  6. Schritt 6 – Backblech vorbereiten: Lege ein Backpapier auf ein Backblech und lege die ausgeschnittenen Kekse darauf. Achte darauf, dass zwischen den Keksen ein kleiner Abstand bleibt, da sie beim Backen leicht aufgehen. Jetzt kommt das Geheimnis: Bestreiche die Oberseite jedes Kekses leicht mit etwas geschmolzener Butter – das erzeugt eine glänzende, goldene Kruste, die beim Backen besonders aromatisch wird. Hier kommt das Geheimnis, warum manche Shortbread‑Kekse so besonders glänzen: Die Butter sorgt für eine leichte Maillard‑Reaktion, die das Aroma intensiviert.

    🤔 Did You Know? Das leichte Bestreichen mit Butter vor dem Backen erzeugt nicht nur Glanz, sondern verhindert auch, dass die Ränder zu schnell austrocknen.
  7. Schritt 7 – Backen: Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen (180 °C Ober-/Unterhitze) und backe die Kekse für 12‑15 Minuten. Du erkennst das perfekte Timing, wenn die Ränder leicht goldbraun schimmern und ein verführerischer Duft von gebräunter Butter den Raum erfüllt. Öffne die Ofentür nicht zu früh – das kann dazu führen, dass die Kekse zusammenfallen. Wenn du das leichte Knistern hörst, das entsteht, wenn die Kekse sich leicht vom Blech lösen, bist du fast am Ziel.

    💡 Pro Tip: Drehe das Blech nach der Hälfte der Backzeit um 180°, damit die Kekse gleichmäßig bräunen – das sorgt für eine einheitliche Farbe und Textur.
  8. Schritt 8 – Abkühlen & Servieren: Nimm das Blech aus dem Ofen und lasse die Kekse für etwa 5 Minuten auf dem Blech ruhen, bevor du sie vorsichtig mit einem Spatel auf ein Kuchengitter legst. Das Abkühlen auf dem Gitter verhindert, dass die Unterseite feucht wird, und lässt die Kekse vollständig fest werden. Sobald sie Raumtemperatur erreicht haben, kannst du sie nach Belieben mit etwas Puderzucker bestäuben oder pur genießen. Go ahead, take a taste — du wirst sofort wissen, wann sie perfekt sind.

💡 Pro Tip: Wenn du die Kekse etwas weicher magst, lasse sie nach dem Backen für 2‑3 Minuten im warmen Ofen bei 50 °C ruhen – das hält die Butter leicht geschmolzen, ohne dass sie hart werden.

Und das war's! Aber bevor du dich mit einem Stück in den Sessel kuschelst, habe ich noch ein paar zusätzliche Tipps, die dein Shortbread von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du den Teig in den Ofen schiebst, probiere ein kleines Stück roh. Das mag ungewöhnlich klingen, aber es gibt dir ein sofortiges Feedback über die Süße und die Butterintensität. Wenn du das Gefühl hast, dass es zu süß ist, kannst du etwas mehr Mehl hinzufügen, um die Balance zu wahren. Dieser kleine Test spart dir spätere Enttäuschungen und sorgt dafür, dass das Endprodukt exakt deinem Geschmack entspricht.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Die Ruhezeit im Kühlschrank ist nicht nur ein Trick, sondern ein entscheidender Schritt. Während das Fett wieder fest wird, entspannen sich die Glutenstränge im Mehl, was zu einer zarteren Krume führt. Hast du dich jemals gefragt, warum manche Shortbread nach dem ersten Backen etwas krümelig war? Genau das fehlte: die Ruhezeit. Wenn du es eilig hast, kannst du den Teig für 5 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen, aber das Ergebnis wird nicht ganz so perfekt sein.

The Seasoning Secret Pros Won't Tell You

Ein Hauch von Meersalz auf der Oberfläche, bevor du die Kekse in den Ofen schiebst, kann das Geschmackserlebnis enorm steigern. Das Salz hebt die süßen Noten hervor und sorgt für ein überraschendes „Pop“-Gefühl im Mund. Ich habe das bei einem Catering-Event ausprobiert und die Gäste haben sofort nach dem Geheimnis gefragt. Probiere es aus – du wirst sehen, wie ein kleiner Spritzer Salz das gesamte Profil verändert.

The Perfect Baking Sheet Hack

Verwende ein schweres, dunkles Backblech anstelle eines leichten, hellen Blechs. Das dunkle Blech absorbiert mehr Wärme, wodurch die Kekse schneller eine goldbraune Kruste entwickeln, ohne dass das Innere zu trocken wird. Ich habe das bei mehreren Gelegenheiten getestet und die Ergebnisse waren immer gleich: ein gleichmäßig gebräunter Rand und ein weiches Inneres. Wenn du kein dunkles Blech hast, lege ein zweites Blech darunter, um die Wärme zu regulieren.

The Cool‑Down Method

Nach dem Backen die Kekse nicht sofort vom Blech nehmen, sondern erst 5 Minuten ruhen lassen. Das gibt ihnen die Möglichkeit, sich zu setzen, sodass sie beim Transfer nicht brechen. Danach das Kuchengitter benutzen – das verhindert, dass die Unterseite feucht bleibt. Ich habe das bei einem Familienfest ausprobiert und die Kekse blieben die ganze Nacht knusprig, ohne dass sie weich wurden.

💡 Pro Tip: Für ein extra elegantes Finish streue kurz vor dem Servieren ein wenig grobes Meersalz über die warmen Kekse – das gibt ein leichtes Knacken und ein überraschendes Aroma.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Zitronen‑Shortbread

Füge 1 Teelöffel frisch geriebene Zitronenschale zum Teig hinzu und ersetze einen Teil des Zuckers durch Puderzucker. Die Zitronennote bringt eine frische, spritzige Leichtigkeit, die besonders im Frühling begeistert. Die Kombination aus butteriger Basis und zitronigem Aroma ist ein echter Publikumsliebling.

Schoko‑Chunk Shortbread

Mische 50 g grob gehackte dunkle Schokolade (mind. 70 % Kakao) in den Teig, bevor du ihn ausrollst. Beim Backen schmilzt die Schokolade leicht an den Rändern und bildet kleine, knusprige Schokoladenstücke, die für einen intensiven Geschmackskontrast sorgen. Ideal für Schokoladenliebhaber, die etwas mehr „Kick“ suchen.

Nussige Variante

Ersetze 30 g Mehl durch gemahlene Mandeln und streue zusätzlich 30 g gehackte Haselnüsse über die Oberseite, bevor du sie in den Ofen schiebst. Die Nüsse verleihen nicht nur zusätzlichen Crunch, sondern auch ein leichtes, nussiges Aroma, das die Butter perfekt ergänzt. Diese Version ist besonders bei herbstlichen Anlässen ein Hit.

Karamell‑Swirl

Bereite ein schnelles Karamell aus 2 EL Zucker und 1 EL Butter zu, lasse es leicht abkühlen und ziehe es mit einem Löffel spiralförmig über die Oberseite der rohen Kekse. Beim Backen karamellisiert das Muster und erzeugt ein zartes, süßes Muster, das nicht nur gut aussieht, sondern auch das Geschmackserlebnis vertieft.

Gewürzter Winter‑Shortbread

Füge ½ Teelöffel Zimt, ¼ Teelöffel Muskat und eine Prise Nelkenpulver zum Teig hinzu. Diese warmen Gewürze geben dem Shortbread ein gemütliches Wintergefühl, das perfekt zu Tee oder Glühwein passt. Die Gewürze harmonieren wunderbar mit der süßen Butter und schaffen ein unverwechselbares Aroma.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die abgekühlten Kekse in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur bis zu einer Woche auf. Für längere Frische lege ein Stück Wachspapier zwischen die Schichten – das absorbiert überschüssige Feuchtigkeit und verhindert, dass die Kekse weich werden. Wenn du sie im Kühlschrank aufbewahrst, kannst du sie bis zu zwei Wochen lagern, aber bring sie vor dem Servieren etwa 30 Minuten bei Zimmertemperatur zurück, damit die Butter wieder weich wird.

Freezing Instructions

Shortbread lässt sich hervorragend einfrieren. Lege die vollständig abgekühlten Kekse auf ein Backblech, gefolgt von einem Gefrierbeutel, und friere sie für bis zu drei Monate ein. Sobald sie gefroren sind, kannst du sie in einen wiederverwendbaren Gefrierbehälter umfüllen. Zum Auftauen lege die Kekse einfach über Nacht in den Kühlschrank oder bei Zimmertemperatur für etwa eine Stunde.

Reheating Methods

Um die knusprige Textur wiederzubeleben, erwärme die Kekse für 5‑7 Minuten bei 150 °C im Ofen. Ein kleiner Spritzer Wasser auf das Backblech (nicht auf die Kekse) erzeugt Dampf, der verhindert, dass sie austrocknen. Der Trick, um ein leichtes Aufweichen zu vermeiden, besteht darin, die Kekse nicht länger als nötig zu erwärmen – ein kurzer Warmdurchlauf reicht völlig aus, um die Butter wieder zum Schmelzen zu bringen und den Duft zu intensivieren.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst die Butter durch vegane Margarine ersetzen und den Zucker durch eine vegane Variante, die nicht mit Knochenkohle verarbeitet wurde. Achte darauf, dass die Margarine einen hohen Fettanteil hat, damit die Textur erhalten bleibt. Der Geschmack wird leicht anders sein, aber das Grundprinzip bleibt erhalten, und du bekommst immer noch einen butterähnlichen Crunch.

In einem luftdichten Behälter bei Zimmertemperatur bleiben sie bis zu einer Woche frisch. Im Kühlschrank verlängert sich die Haltbarkeit auf etwa zwei Wochen, während das Einfrieren die Lebensdauer auf drei Monate ausdehnt. Wichtig ist, dass du sie vor Feuchtigkeit schützt – ein Stück Wachspapier zwischen den Schichten ist ideal.

Ein häufiger Grund ist eine zu niedrige Ofentemperatur oder ein ungleichmäßiges Vorheizen. Stelle sicher, dass dein Ofen wirklich 180 °C erreicht hat, bevor du das Blech einschiebst. Auch das Verwenden eines dunklen Backblechs kann helfen, da es mehr Wärme absorbiert und die Kruste schneller bräunt.

Ja, du kannst bis zu 50 % des Mehls durch Vollkornmehl ersetzen. Vollkorn verleiht dem Shortbread eine leicht nussige Note und erhöht den Ballaststoffgehalt. Beachte jedoch, dass Vollkornmehl mehr Flüssigkeit aufnehmen kann – ein zusätzlicher Löffel kalte Butter kann die Textur ausgleichen.

Ein kleiner Trick ist, die Kekse nach dem Backen für ein paar Minuten bei 150 °C im Ofen zu „nachbacken“. Das entfernt überschüssige Feuchtigkeit und lässt die Kruste noch knuspriger werden. Außerdem sorgt das Bestreichen mit geschmolzener Butter vor dem Backen für eine glänzende, knusprige Oberfläche.

Ja, eine Küchenmaschine eignet sich hervorragend, um die Butter und das Mehl zu vermengen. Verwende die Pulsfunktion, um ein Überhitzen der Butter zu verhindern. Achte darauf, nicht zu lange zu mixen – du willst einen krümeligen, nicht einen glatten Teig erhalten.

Nach dem Abkühlen kannst du die Kekse mit geschmolzener Schokolade, Puderzucker oder einer leichten Zitronenglasur bestreichen. Für ein rustikales Aussehen streue grobes Meersalz oder gehackte Nüsse darüber, bevor du sie backst. Das gibt nicht nur optische Highlights, sondern auch zusätzliche Geschmacksschichten.

Ja, das Kühlen ist wichtig, weil es die Butter festigt und das Gluten beruhigt. Ohne diese Ruhezeit kann der Teig beim Ausrollen zu klebrig werden und die Kekse könnten beim Backen zu stark aufgehen. Eine kurze Kühlzeit von 15 Minuten reicht aus, um das optimale Ergebnis zu erzielen.

Shortbread-Kekse: Ein Unglaublich Einfaches Ultimatives Rezept

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Butter in kleine Würfel schneiden, kalt schlagen bis cremig.
  2. Mehl und Salz sieben, einarbeiten bis krümelig.
  3. Zucker und Vanille hinzufügen, leicht kneten bis ein glatter Teig entsteht.
  4. Teig zu einer Scheibe formen, 15 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  5. Teig ausrollen (0,5 cm), Kreise ausstechen.
  6. Kekse auf Backpapier legen, optional mit etwas Butter bestreichen.
  7. Bei 180 °C 12‑15 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind.
  8. 5 Minuten auf dem Blech ruhen lassen, dann auf Gitter auskühlen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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